
25. Mai 2011
Leckere haus- und handgemachte Speisen vom Induktionsherd der Klaus Großküchen GmbH
Für den Starkoch Olaf Baumeister liefert Klaus die neue "À la Carte" Restaurantküche und die maßgefertigte Induktionsherdanlage. Nach seiner Ausbildung zum Koch im Zwei-Sterne-Restaurant „Residence“ in Essen-Kettwig übernahm er 1992 den elterlichen Hotelbetrieb Seegarten in Sundern am Sorpesee. Bekannt ist er auch aus der Sendung „Lokalzeit“ des südwestfälischen Programms des WDR, wo er als Fernsehkoch in der Serie „Südwestfalen-Lecker“ kreative Gerichte zubereitet. „Neue Dinge ausprobieren, schauen, wie es bei den Gästen ankommt“. Dieser Herausforderung stellt sich nicht nur Olaf Baumeister am liebsten. Mit Karl-Heinz Rogoll vom Planungsteam der Klaus Großküchen GmbH fand Olaf Baumeister den idealen Partner, die innovativen Vorstellungen seiner Küche umzusetzen. Entstanden ist eine, auf engstem Raum kompromisslos eingerichtete, Restaurantküche in Vollhygiene DIN H2. Herzstück der Großküchenplanung bildet der über 11 m² große Induktionsherd, der „sämtliche Erwartungen übertroffen hat“, so Olaf Baumeister. Gespickt ist der Großküchenherd mit neuester Induktionstechnik. Unter anderem wurde der neuentwickelte Induktionsmultikocher der Firma Klaus Großküchen GmbH eingesetzt, sowie Grill- und Bräterplatten, Warmhaltefelder und über Magnetventile gesteuerte Wasserbäder. Am Ende des Ausgabepasses sorgt eine nahtlos in die 4 mm massive Edelstahlabdeckung eingeschweißte Kühlwanne für die notwendige Frische im Induktionsherdblock.
Auf den fugenlos herausgearbeiteten Edelstahlstehern thront die mächtige Wärmebrücke. Neben Halotherm-Wärmestrahler für die notwendige Oberhitze sind hier auch mehrere Steckdosen und vier Wasserhähne integriert. Der Induktionsherdblock verfügt über eine 4 mm Edelstahlabdeckung. Diese wird aus einem speziell für die hohen thermischen Anforderungen der Induktionsherde eingesetzten Sonderedelstahl gefertigt.
Um den maximalen Raum in dieser maßgefertigten Großküchenherdanlage zu nutzen, wurden sämtliche Induktionsfüße durch die Decke in den Keller verlegt. Dadurch entstand, der in der Planung vorgesehene Platz für Wärmeauszugs- schränke und Hold-O-Mat. Außerdem wurde jede Menge Stauraum für das Küchen- equipment in den nach Hygienenorm DIN H2 gefertigten Edelstahlunterbauschränken eingeplant.
(Planung Induktionsherdanlage und Großküchentechnik: Klaus Großküchen GmbH)

